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ailvl

Häufige Fragen

Was vor einem Projekt regelmäßig gefragt wird. Wo eine Angabe noch nicht feststeht, steht das da, statt geraten zu werden.

Alle Fragen im Überblick

Aufklappen zum Lesen. Die Antworten stehen vollständig im Quelltext, damit auch Suchsysteme sie finden.

Was ist ailvl?

ailvl ist ein Anbieter für KI-Beratung und Prozessautomatisierung aus Ahrensburg bei Hamburg. Der Name wird klein und als ein Wort geschrieben. Für mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz prüft ailvl, wo Automatisierung Arbeitszeit spart, und setzt die Abläufe anschließend um. Das Angebot besteht aus drei Leistungen. Die Beratung klärt, ob und wo sich Automatisierung rechnet. Die Prozessautomatisierung verbindet Systeme, zwischen denen heute jemand Daten von Hand überträgt. Die digitale Kundenkommunikation beantwortet Anfragen sofort und qualifiziert sie vor, bevor sie im Vertrieb landen. Hinter ailvl steht Lasse Lorenzen. Er führt das Erstgespräch, schreibt die Analyse und baut die Abläufe selbst. Es gibt keine Übergabe an ein Team, das der Kunde nie kennengelernt hat.

Was kostet der Einstieg?

[[ PLATZHALTER: Preis oder Preisrahmen für die Analyse, z. B. Festpreis für die ersten zwei Wochen ]] Das Erstgespräch und die Einschätzung über dieses Formular sind kostenlos.

Wie lange dauert es, bis wir ein Ergebnis sehen?

Die Analyse dauert ein bis zwei Wochen, das schriftliche Konzept eine weitere. Der erste automatisierte Ablauf läuft je nach Umfang nach vier bis acht Wochen im Echtbetrieb. In der Analyse sehen wir uns die Abläufe an, sprechen mit Ihrem Team und messen, wo Zeit verloren geht. Danach bekommen Sie eine schriftliche Empfehlung mit Reihenfolge, Aufwand und erwarteter Ersparnis. Erst dann entscheiden Sie, ob umgesetzt wird. In der Umsetzung bauen wir den ersten Ablauf fertig, bevor wir den zweiten anfangen. Das ist bewusst so: Sie sehen früh ein Ergebnis im Echtbetrieb statt nach Monaten eine Gesamtlösung. Nach der zweiten Phase können Sie aussteigen und haben trotzdem eine Entscheidungsgrundlage in der Hand.

Brauchen wir dafür neue Software?

In den meisten Fällen nicht. Wir verbinden die Systeme, die Sie bereits benutzen, über deren Schnittstellen. Neue Software schlagen wir nur vor, wenn ein Ablauf ohne sie nicht funktioniert, und sagen dann auch, was sie im Jahr kostet. Der häufigste Fall in der Praxis sieht so aus: Zwischen zwei Programmen, die Ihr Betrieb längst hat, überträgt jemand Daten von Hand. Eine Anfrage kommt per Formular und wird ins CRM abgetippt. Rechnungen werden aus PDFs abgetippt und in der Buchhaltung erneut erfasst. Für solche Übergänge braucht es kein neues System, sondern eine Verbindung zwischen den vorhandenen. Jeder Schritt wird dabei protokolliert, damit nachvollziehbar bleibt, wann was passiert ist.

Was passiert mit unseren Daten?

Ihre Daten bleiben in Systemen, die Sie kontrollieren. Wo Sprachmodelle im Spiel sind, klären wir vorab, welche Anbieter zulässig sind, wo die Verarbeitung stattfindet und welche Inhalte den Betrieb nie verlassen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließen wir vor Projektbeginn. Diese Frage wird im Mittelstand zu Recht früh gestellt, und sie gehört vor die Technik, nicht danach. In der Analyse halten wir deshalb fest, welche Datenarten überhaupt berührt werden und welche außen vor bleiben. Wo ein Ablauf ohne personenbezogene Daten auskommt, bauen wir ihn ohne. Was wir nicht tun: Daten in Dienste geben, deren Verarbeitungsort und Rechtsgrundlage wir Ihnen nicht benennen können.

Ersetzt das Mitarbeiter?

In den Projekten, die wir umsetzen, fällt Arbeit weg, die niemand gern macht: Abtippen, Nachschlagen, Weiterleiten. Wer diese Arbeit heute erledigt, hat danach Zeit für Aufgaben, die Entscheidungen erfordern. Wenn Ihr Ziel Personalabbau ist, sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich das mit diesen Mitteln erreichen lässt. Die Arbeit, die typischerweise verschwindet, ist gut beschreibbar: dieselben Daten ein zweites Mal erfassen, eine Anfrage von einem System ins nächste übertragen, am Wochenende eingegangene Nachrichten am Montag abarbeiten. Was bleibt, sind die Fälle, in denen jemand abwägen muss. Genau dort ist der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Betrieb, und genau dort ersetzt Automatisierung niemanden.

Wir wissen noch gar nicht, ob KI bei uns Sinn ergibt. Ist das zu früh?

Nein, das ist der übliche Ausgangspunkt. Die Analyse beantwortet genau diese Frage, und ein Teil der Antwort lautet regelmäßig: An dieser Stelle lohnt es sich nicht. Sie bekommen eine Entscheidungsgrundlage, keine Verkaufspräsentation. Die meisten Gespräche beginnen mit einer von zwei Ausgangslagen. Entweder gibt es Ideen, aber keine Grundlage für eine Entscheidung, und deshalb passiert seit Monaten nichts. Oder ein Anbieter hat ein Werkzeug verkauft, das seit einem halben Jahr niemand benutzt. In beiden Fällen fehlt dasselbe: eine Zahl, mit der sich rechnen lässt. Wenn Sie eine Bestätigung für eine bereits getroffene Entscheidung suchen, sind wir der falsche Partner.

Arbeiten Sie auch mit kleinen Betrieben?

[[ PLATZHALTER: Untergrenze, z. B. ab welcher Mitarbeiterzahl oder ab welchem Anfragevolumen sich ein Projekt rechnet ]]

In welchen Regionen arbeiten Sie?

Wir arbeiten mit Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und zwar vollständig remote. Der Sitz ist Ahrensburg bei Hamburg, im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Für die Zusammenarbeit spielt die Entfernung keine Rolle: Die Analyse besteht aus Gesprächen mit den Menschen, die die Abläufe täglich bedienen, und aus dem Blick in die beteiligten Systeme. Beides läuft über Videokonferenz und geteilten Bildschirm. Termine vor Ort bieten wir nicht an. Wer für ein Projekt dieser Art jemanden im Haus braucht, ist bei einem Anbieter mit Außendienst besser aufgehoben — das sagen wir lieber vorher als nach der ersten Rechnung.

Antwort nicht dabei?

Stellen Sie Ihre Frage im letzten Schritt des Fragebogens, dort ist ein Feld dafür. Oder schreiben Sie direkt an lasse.lorenzen@ailvl.de. Wie ein Projekt im Einzelnen abläuft, steht unter Ablauf.

Als Nächstes

  • Referenzen

    Eine freigegebene Rückmeldung, offen benannt.

  • Ratgeber

    Rechenwege, mit denen Sie selbst entscheiden.

Wo steht Ihr Unternehmen?

Fünf kurze Fragen. Nach der dritten sehen Sie, was der Vorgang Sie im Jahr an Stunden kostet.

Ein Anbieter für Vorqualifizierung sollte auf der eigenen Seite vorqualifizieren. Was Sie hier ausfüllen, ist genau das, was wir für Sie bauen würden.

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Fünf Fragen, dann haben Sie eine Zahl

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